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Mein Hausboot
Zusammenstellung

Maße
Länge Meter
Breite Meter
Max. Höhe über Wasserlinie Meter
Tiefgang Zentimeter
Innenraumhöhe Meter
Steuerstände


Grundsatzentscheidungen
Maximale Personenzahl
Heimathafen
Ebenen
Welches Boot von unseren Seiten kommt Ihrem Wunsch am nächsten (z.B. Seades
Fun):
1. Steuerstand
2. Steuerstand
Seitengangway
Sonnenterrasse
Treppe zum Dach oder zur 2. Ebene
Nutzung
Reisegeschwindigkeit
Baustufe
Nutzungsdauer


Technische Daten
Straßentransport vorgesehen
Antriebstyp
Generator
Bugstrahlruder
Heckstrahlruder
Gas an Bord


Außenausstattung
Farbgestaltung
Laufoberflächen
Ankerwinde
Seerailing


Inneneinrichtung
Holzart
Bodenbelag überwiegend
Wandbelag überwiegend
Separate Schlafzimmer
Schlafplätze ohne Sitzgruppenumbau
Küche
Küchenherd
Kühlschrank
Gefrierschrank
Bad
Abstellraum
Schlafmöglichkeiten im Salon


Servicelevel
Übergabe
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Pontons

Pontons sind für alle häufig fahrenden Katamarane oder Trimarane das vielleicht wichtigste Bauteil. Sie garantieren einen genügenden Auftrieb auch bei kurzzeitiger Überbeanspruchung, sie sorgen für einen guten Geradeauslauf, verhindern ein unangenehmes Seitenwindanfälligkeitsverhalten und widerstehen auch heftigsten Stößen bei Grundberührung.
In der Kombination mit einem geringen Gewicht und einer wartungsarmen Witterungsbeständigkeit ist das bei Weitem beste Material für Pontons Glas- oder Kohlefaser verstärkter Kunststoff (GfK/ CfK).

Wir haben für Sie vier verschiedene Pontontypen entwickelt. Diese Pontontypen sind jeweils in der Länge variabel und für den Einsatzfall in vielen Ingenieurstunden und externen Entwicklungsaufträgen zur Perfektion gebracht. Gern nennen wir Ihnen, auf Grund unserer Expertise, den idealen Ponton.

Der Ponton (Schwimmkörper) ist aus GfK gefertigt (Wandstärke ca. 5 mm). Außen ist der Ponton mit Gelcoat (RAL 9010 weiß) beschichtet. Der Ponton ist wasserdicht und komplett geschlossen. Innen ist er hohl und mit drei Ringschoten aus GfK beschichteten PP-Waben verstärkt.
Die Ringschoten sind so gefertigt, dass Sie bei montiertem Oberdeck über die serienmäßige Inspektionsluke in den Ponton hineingelangen können, um ggf. noch ergänzende Montagearbeiten vorzunehmen.
Auf Wunsch können die Ringschoten auch geschlossen produziert werden, dann erhält mann drei wasserdichte separate Kammern.

System Verdränger

Pontons können bis zu einer Länge von 18 Metern mit unserem Verfahren hergestellt werden. Hierbei werden das Bug und das Heckteil später mit einem Zwischenteil verbunden und die Überlappungen werden von innen verlaminiert.
Es entstehen hierbei sichtbare Nähte an den Stoßkanten, die mit Gelcoat überzogen werden.
Sie lassen sich vollständig optisch durch Feinschleifen entfernen. Die hierzu benötigten Arbeitsstunden werden aber zusätzlich in Rechnung gestellt. Auch ohne dieses Finishing ist die Oberfläche osmosesicher und optisch akzeptabel für die meisten Anwendungen.

Plattformen

Bei der Plattform handelt es sich um eine kundenspezifische Fertigung genau nach Ihren Maßen (der Preis ändert sich erst, wenn das Längenmaß über 20% abweicht oder die Breite über 2,50 m hinaus geht).
Die Plattform hat eine Deckschicht aus Gealcoat (weiß) eine stabile GfK-Schicht und einen Kern aus 40 mm Wabenplatte. Von unten ist Sie mit einer GfK-Schicht gegen Spritzwasser geschützt.
Der Bereich zur Aufnahme des Motors ist verstärkt. Das Selbe gilt für die Außenkanten (5-10 cm) zur Aufnahme der Seerailing, der Klampen etc. Außen ist eine stabile ABS-Kante angebracht.
Im Preis der Platte sind die Edelstahlbefestigungselemente für die Pontons enthalten.

System 10mm GFK

Die Plattform wird aus GfK-beschichteten PP-Waben (10mm) und beidseitig mit zwei Lagen GfK gefertigt. Diese wird dann mit Gelcoat beschichtet (RAL 9010 weiß).

System 50mm Wabenkern

Plattform für Hausboote oder Pontonanlagen sowie für Boote mit mehreren Pontons (z.B. Trimarane).
Sie ist allseitig mit Gelcoat beschichtet (Standard RAL 9010 weiß). Andere Farben sind auf Wunsch möglich.

System 160mm Funktion

Plattform mit einer Stärke von 160mm, seitlich mit einer anlaminierten PU Kante.

System GfK-Massiv

Die GfK-Massiv-Wände bestehen aus mehreren Lagen Glasfasergewebe. Die Außenseite wird mit Gelcoat beschichtet (Standart RAL 9010 weiß). Andere Farben sind auf Wunsch möglich.

System Wabenkern

Einzelteile aus Wabenplatten ab 1,5 m² mit der Stärke 30 mm. Der Aufbau der Platte gliedert sich wie folgt:

- Auf der Außenseite Gelcoat (RAL 9010, weiß)
- 2 Lagen GfK-Gewebe,
- PU-Wabenplatte,
- 1 Lage GfK-Gewebe

System Ganzjahresnutzung

Hierbei sind die Wände zusätzlich zum Wabenkern noch voll isoliert, um auch bei kalten Jahreszeiten ein behagliches Raumklima zu gewährleisten.

System GfK-Massiv

GfK-Massiv-Dachelemente können teilweise begehbar sein. Sie zeichnen sich aber eher durch eine hohe Leichtigkeit und geringe Wandstärke aus. Natürlich ist auch der Kostenfaktor bei dieser Variante am geringsten.

System Wabenkern

Ein solche Dachkonstruktion ist begehbar und eignet sich für Varianten mit einem zusätzlichen Steuerstand auf dem Dach des Bootes. Zusammengesetzt wird es aus Wabenplatten ab 1,5 m² mit der Stärke 30 mm. Der Aufbau der Platte gliedert sich wie folgt:

- Auf der Außenseite Gelcoat (RAL 9010, weiß)
- 2 Lagen GfK-Gewebe,
- PU-Wabenplatte,
- 1 Lage GfK-Gewebe

System Ganzjahresnutzung

Hierbei ist das Dach zusätzlich zum Wabenkern noch voll isoliert, um auch bei kalten Jahreszeiten ein behagliches Raumklima zu gewährleisten.

Motor

Innovation beim Antrieb von Booten ist nötig. Nicht nur, dass man ruhig und flüsterleise dahin gleiten möchte, als einzige wahrnehmbare Bewegung die Wellen, auch die Treibstoffkosten sollen nicht ins Gewicht fallen. Auch hier sind zwei Varianten, je nach Nutzung des Bootes, von uns präferiert:

1. Für Boote, die sich gemütlich dahinbewegen (z.B. mit einer Zielgeschwindigkeit von 8 bis zu 12 km/h) sind Elektroantriebe von 2 bis 6 kW pro Antriebsmaschine gedacht. Das System ist so ausgelegt, dass man 1 bis 2 Stunden ohne bordeigenen Generator fahren kann - bei längeren Fahrten kommt ein Teil der benötigten Energie aus dem leisen Generator. Will man auch in Strömungsgewässern lange fahren, bietet sich als zusätzlicher Antrieb ein Einbaudiesel oder Außenbordmotor an.

2. Für Boote, die auf den Trailer transportiert werden, bieten sich auf Grund des Gewichtes gekapselte Außenbordmotoren im Schacht an. Diese sind dann vergleichsweise leise und leicht. Bei Booten die nur sehr selten bewegt werden präferieren wir Außenborderhalterungen und einfache Teleflex-Steuerungen.

Benzinmotor (Außenborder)

Der Benzinmotor (meist 4 - Takt Modelle) weist ein gutes Verhältnis von Leistung zu Gewicht auf. Häufige Lastwechsel bereiten ihm keine Probleme. Einige Hersteller bieten Benzinmotoren zwischen 2,3 PS und 5 PS an. Boote mit solchen Motoren dürfen ohne Führerschein gefahren werden.

Dieselmotor (Außenborder oder Einbau)

Der Dieselmotor bietet eine sparsame alternative zum Benzinmotor. Auch eignet er sich hervorragend für Fahrten bei nahezu konstanter Drehzahl. Handelsübliche Modelle, beispielsweise von Yanmar, gib es bis zu einer Leistung von 35 PS.

Elektromotor (Für Boote bis zu einem Gesamtgewicht von 1,5 Tonnen)

Wir verbauen hauptsächlich Elektromotoren der Firma Torqeedo.
Die faltbaren Torqeedo-Außenborder mit integriertem Lithium-Mangan Hochleistungsakku definieren Mobilität neu:

- Mit ihrem integrierten Lithium-Mangan Hochleistungsakku sind die Travel Motoren die einzigen Elektro-Außenborder, die keinen Batterieanschluss benötigen.
- Der Torqeedo Travel ist ein echtes Leichtgewicht: Mit einem Gesamtgewicht von 11,4 kg inkl. Batterie (Kurzschaft-Version), positioniert er sich als leichtester Außenborder im Markt.
- Die Travel Modelle sind die einzigen faltbaren Außenborder im Markt. Sie werden in einem wasserdichten Packsack geliefert und sind so im Hinblick auf ihre Transportfähigkeit unerreicht.
- Mit den Maßen 310 x 320 x 450 mm lassen sie sich an Bord oder zu Hause leicht und Platz sparend verstauen.
- Gemeinsam mit den BaseTravel und Cruise Modellen sind die Travel Motoren die effizientesten Motoren, die es derzeit gibt. Ihr Wirkungsgrad ist bis zu doppelt so hoch wie der konventioneller Motoren.

Stirlingmotor

Der Stirlingmotor wurde im Jahre 1816 vom damals 26-jährigen schottischen Geistlichen Robert Stirling erfunden. Es ist nach der Dampfmaschine die zweitälteste Wärmekraftmaschine. Stirling wollte mit seinem Motor eine Alternative zu den damals aufkommenden Hochdruckdampfmaschinen bieten, die zahlreiche Opfer durch Kesselexplosionen forderten.
Der Stirlingmotor bietet den Vorteil, dass man ihn als Antriebs- oder Kühl- oder Heizaggregat betreiben kann.

Petroleumheizung

Petroleumheizungen arbeiten sehr geräuscharm. Als Brennstoff wird gereinigtes Petroleum verwendet.
Ausführungen gibt es als Warmluftgebläse oder als Wärmestrahler.
Die Petroleumheizung lässt sich fest installieren. Es gibt aber auch kleine tragbare Varianten aus dem Campingzubehör.
Es ist auch möglich einen Petroleumherd mit einer sogenannten "Abstrahlplatte", als Heizung zu nutzen.

Gasheizung

Gasheizungen arbeiten sehr geräuscharm, sind allerdings Wartungs- und Abnahme pflichtig. Außerdem kann sich während des Betriebes ein leichter Gasgeruch entwickeln.

Stirlingmotor-Heizung

Hier erfolgt die Beheizung des Bootes über den weiter oben erwähnten Stirlingmotor.



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Warning: Unknown: Failed to write session data (files). Please verify that the current setting of session.save_path is correct (/home/vhosts/5000159551/elbe-werft.de/pontonboot.de/tmp) in Unknown on line 0